Am letzten Spieltag hatten noch drei punktgleiche Teams die Chance auf den zweiten Tabellenplatz und damit die Relegation zur Landesliga. Der VSC besaß dabei die schlechtesten Karten, denn er musste aufgrund des Satzverhältnisses auf Niederlagen der beiden anderen (SG Werne und Eiche Grüne) hoffen - und natürlich selbst erst einmal gewinnen. Dass dies gegen den Tabellenletzten TV Werne III auf dem Papier recht einfach erschien, machte die Situation besonders gefährlich. Denn nicht von ungefähr hatte der vorzeitig feststehende Meister Kirchhörder SC genau gegen diesen Gegner seine bisher einzige Rückrundenniederlage eingefahren.VSC 1
Abschluss einer tollen Bezirksliga-Saison Am letzten Spieltag hatten noch drei punktgleiche Teams die Chance auf den zweiten Tabellenplatz und damit die Relegation zur Landesliga. Der VSC besaß dabei die schlechtesten Karten, denn er musste aufgrund des Satzverhältnisses auf Niederlagen der beiden anderen (SG Werne und Eiche Grüne) hoffen - und natürlich selbst erst einmal gewinnen. Dass dies gegen den Tabellenletzten TV Werne III auf dem Papier recht einfach erschien, machte die Situation besonders gefährlich. Denn nicht von ungefähr hatte der vorzeitig feststehende Meister Kirchhörder SC genau gegen diesen Gegner seine bisher einzige Rückrundenniederlage eingefahren. |
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War es die Fortführung des letzten Spieltags oder doch die Sommerzeit-Umstellung? So ganz klar wurde es nicht, warum die VSC-Damen sich am Sonntag-Mittag zunächst so indisponiert zeigten. Kaum eine Annahme oder sogar "Danke"-Ball fand den Weg wirklich bis zum Zuspieler. Kein Wunder also, dass die Angriffe den Gegner VC Schwerte selten in Verlegenheit bringen konnten. Aber immerhin waren Mittelblockerin Steffi (Ellenbogen-OP) und Mannschaftsführerin Cathi (Finger) erstmalig wieder voll einsetzbar, so dass trotz des Fehlens von Zuspielerin Julia und Mitte Karo eigentlich genügend Wechseloptionen zur Verfügung standen.
... wie sich die VSC-Damen am Samstag gegen den TV Asseln präsentierten. Die Annahme wackelte von Beginn an und weder Zuspiel noch Angriff konnten dies an diesem Tage kompensieren.
Ursprünglich hatten beide äußerst unterschiedlichen Saisonziele - Aufstieg und Nicht-Abstieg - jetzt trafen sie im Spitzenspiel der Bezirksliga aufeinander. Tabellenführer Kirchhörder SC konnte und wollte sich keine weitere Niederlage gegen den VSC leisten und für den VSC ging es um die Chance, weiterhin zum Saisonende aus eigener Kraft einen der beiden ersten Plätze erreichen zu können. Doch beide Teams mussten auch in der Aufstellung improvisieren.
Nachdem am letzten Wochenende die Revanche gegen den Bezirksligazweiten SG Werne geglückt war, stand nun das Duell gegen den momentan Vierten 'Eiche Grüne' an. Der direkte Verfolger hätte dabei nach Minuspunkten zum VSC aufschließen können, während dieser bei einem Sieg vorübergehend sogar an der spielfreien SG Werne auf den Relegationsplatz aufrücken würde. Schade nur, dass sich nach einem Trainingsunfall zusätzlich zur operierten Steffi mit Mannschaftsführerin Cathi eine weitere Stammspielerin für die nächsten Wochen abmelden musste.
